Microsoft und Adobe positionieren sich bei Formularen

Die Erstellung und Verarbeitung von elektronischen Formularen gilt als ein Markt mit Zukunftsperspektive. Deshalb versuchen Microsoft und Adobe sich eine möglichst gute Ausgangsposition zu verschaffen. Dabei setzen die beiden Konzerne auf unterschiedliche Technologien.

Im Moment hat Adobe die Vorteile auf seiner Seite. Das Portable Document Format (PDF), auf dem die "ePaper"-Strategie des Unternehmens beruht, ist weit verbreitet und gilt als Quasi-Standard. Dagegen setzt Microsoft auf "XDocs" und den Web-Standard XML (Extensible Markup Language). XDocs soll im Sommer 2003 auf den Markt kommen.

Die Vorteile von PDF liegen in der grafischen Darstellung. Dabei spielt es keine Rolle, auf welcher Plattform (Windows, Unix, ...) die Formulare verarbeitet werden. XML dagegen ist vor allem für Online-Dokumente geeignet und flexibler einsetzbar. Experten rechnen damit, dass XML schnell Marktanteile gewinnen wird und damit den Vorsprung zu PDF verringert.

Microsoft und Adobe positionieren sich bei Formularen 06.02.2003 2 Kommentare

1.Erstellt von Latoya am 19.09.2011 um 01:41 Uhr

A bit surprised it seems to smiple and yet useful.

2.Erstellt von qaqzcagao am 23.09.2011 um 19:01 Uhr

qAgLmr iudjbuitktdr

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